Kuerung Pschierer

Am 2. Februar wurde der "Bajazz" des MCV, Dr. René Pschierer, zum Aller-Allerscheenste der Kampagne 2020 gekürt.

Seit 2010 ist er Aktiver des MCV. Sein erster Auftritt erfolgte in der Figur des "Arnoldus, Spielmann Karls des Großen". Die Ernennung zum 4. "Bajazz mit der Laterne" beim MCV erfolgte 2012 auf Initiative von Jürgen Dietz.

Seine ersten Sporen verdiente sich Dr. René Pschierer 1975 mit einer selbstgeschriebenen Büttenrede in seiner Grundschule. Auch später gestaltete er textlich manche Schulfeiern. Bei seiner Abitur-Entlassrede 1987 in der Stadthalle Düren erhielt er stehende Ovationen des Saales.

Während seines Medizinstudiums an der RWTH in Aachen gründete er 1989 das "Autonome Karnevalsprojekt" und moderierte die "Närrische Vorlesung" im Audimax. Später war er sogar Prinz Karneval im Uni-Dreigestirn.

1990 gewann er bei einem Nachwuchswettbewerb des WDR den 1. Preis in der Kategorie "Rede". Der Preis war die Mitgliedschaft im AKV (Aachener Karnevalsverein) und ein Auftritt in der Fernsehsitzung "Wider den tierischen Ernst" mit der Ordensverleihung an Lothar Späth.

1996 hielt er die Laudatio auf Jürgen von der Lippe beim Aachener Kabarettpreis "Prenteschang" und 1997 die Laudatio auf Hanns-Dieter Hüsch.

2006 gründete er den Fastnachtschor "Altstadtsänger" in Wittlich, für den er heute noch die Texte schreibt und ab und zu auch noch mitsingt.

Den Erstkontakt zum MCV bekam er 2006 durch einen alten Schulkollegen des Bänkelsängers Joachim Seitz. Durch den frühen Tod von Joachim Seitz brach der Kontakt jedoch wieder ab. Inspiriert durch eine Sondersendung zum 100. Geburtstag von Ernst Neger im Radio schreibt er noch am gleichen Abend eine Bewerbung an den MCV. Was daraus wurde wissen wir nun alle.

2018 trat er zum ersten Mal bei den Allerscheenste im Augustinerkeller auf.

Dr. René Pschierer ist niedergelassener Hautarzt in Wittlich. Er hat mit seiner Frau Gabriele zwei Söhne, Johannes Leopold und Benedikt Gabriel.

Die Laudatio auf Dr. Renè Pschierer wurde von dem Aller-Allerscheenste 2019 Adi Guckelsberger gehalten.

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